Kleinkläranlagen im ländlichen Raum
Die Abwasserentsorgung im ländlichen Raum sieht mit den vielen Verordnungen, Gesetzen und Normen, die beachtet werden müssen, auf den ersten Blick kompliziert aus. Mit dem richtigen Partner und dem richtigen System profitieren Sie jedoch dauerhaft, da teure Kanalanschlussgebühren sowie hohe jährliche Abwasserreinigungskosten entfallen.
In Deutschland können bundesweit über 1 Mio. Haushalte nicht wirtschaftlich an das öffentliche Kanalnetz angeschlossen werden. Einige Unternehmen bieten ein umfangreiches Sortiment mit innovativen Lösungen für die dezentrale Abwasserentsorgung. Das Portfolio reicht von abflusslosen Fäkalien-Sammelgruben über Mehrkammergruben bis hin zu vollbiologischen Kleinkläranlagen.
Die häuslichen Abwässer können mit diesen Produkten vor Ort geklärt und danach einem fließenden Gewässer (Vorfluter) zugeführt werden. Besteht keine wirtschaftliche Anschlussmöglichkeit an einen Vorfluter, stehen ergänzend Versickerungsprodukte zur dezentralen Versickerung von Klarwasser zur Verfügung.

Kunststoff - klare Vorteile gegenüber Beton
Kunststoffbehälter können durch ihr geringes Gewicht ohne schweres Gerät eingebaut werden. Damit ist der Transport und die Installation von Kunststoffbehältern selbst an schwer zugänglichen Stellen problemlos möglich.
Zudem überzeugen Tanks aus Kunststoff durch glatte Innenflächen. Dies gewährleistet eine unkomplizierte Reinigung des Klärbehälters. Zudem sind Behälter aus Kunststoff grundsätzlich hundertprozentig Wasserdicht.
Durch den ständigen Kontakt zum Abwasser sind Betonbehälter grundsätzlich korrosionsgefährdet. Je nach Grad der Beschädigung kann dies eine teure Sanierung des Behälters nach sich ziehen. Kunststoffbehälter sind aufgrund ihrer Beschaffenheit nicht korrosionsgefährdet.
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